rechter Schatten

Presse Aktuell


29.08.2008

Der erste Eindruck zählt: Schmutzfangmatten halten Eingangsbereiche sauber

Köln. Wer auch im Herbst und Winter einen gepflegten Eingangsbereich haben möchte,
kann auf die gewöhnliche Fußmatte zurückgreifen. Besser geeignet für die Aufnahme
von Nässe und Staub sind jedoch Schmutzfangmatten. Im Gegensatz zur gewöhnlichen
Fußmatte besteht sie aus dichtem Baumwollflor, der Nässe ebenso absorbiert wie Öle,
Chemikalien, Sand und kleine Steine. Gerade in Gebäuden, wo viel Publikumsverkehr
herrscht, sind sie nicht mehr wegzudenken. In Werkstätten und Büros kommen sie
ebenso zum Einsatz wie in Hotels, Gaststätten oder Geschäften in den Innenstädten.
„Unsere Matten sind High-Tech-Produkte: Die Oberfläche besteht aus extrem
saugfähigen Baumwollfasern, die auf Polyestervlies aufgebracht sind“, erklärt
Geschäftsführer Martin Swierzy. „Als Untergrund dient ein sehr rutschfester und Nässeund
Schmutz undurchlässiger Boden aus Nitrilgummi.“ Doch auch die beste Matte muss
irgendwann gereinigt werden. Da die Prozedur recht aufwändig ist, lohnt sich auch bei
vergleichsweise kleinen Abnahmemengen die Investition in einen Leasing-Vertrag.
ALSCO bietet dafür die perfekte Lösung. Im Leasingpreis sind die Abholung, das
fachgerechte Waschen und die Anlieferung bereits enthalten. Wer sich von dem Nutzen
selbst ein Bild machen möchte, kann die Matte und den Service kostenlos testen.
Die Argumente für die Anschaffung von Schmutzfangmatten sind denkbar einfach:
weniger Schmutz in den Räumen reduziert die Reinigungskosten. Die Abnutzung durch
Laufspuren und Verkratzungen im Eingangsbereich minimiert sich und wegen des
verringerten Staubes wird das Raumklima in den Gebäuden verbessert – das übrigens
auch im Sommer. Außerdem bleiben die Böden trocken, auf diese Weise wird die
Rutschgefahr gemindert.

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